Einkaufsvertrag
Einkaufsvertrag: einmaliger Warenkauf. Bereits gewählte Incoterms sind Fakten. Keine Rechtsberatung.
Ware oder Fertigungskapazität im Zielland kaufen. OEM: Ihre Marke, deren Werk. ODM: deren Design, Ihre Marke.
Erste OEM- oder Lieferlinie: Einzelmandat. Fabrikprogramm mit Qualität und Abruf: Modul.
Einkaufsvertrag: einmaliger Warenkauf. Bereits gewählte Incoterms sind Fakten. Keine Rechtsberatung.
Liefervertrag: laufende Belieferung, kein Einzel-PO. Forecast und Preisauslöser ins Pack.
Lieferantenvertrag: Onboarding — Compliance, Versicherung, wer POs empfangen darf. Vor Stunden im Pack.
Rahmenliefervertrag: spätere POs rufen davon ab. Mittelstand-Default für Fabriken. Keine Rechtsberatung.
Fertigungsvertrag: Ware nach Spezifikation des Käufers. Standort und Werkzeuge neben der NDA.
Lohnfertigung: Drittwerk, meist mit Qualitätssicherung. Vor Stunden im Pack. Keine Rechtsberatung.
OEM-Vertrag: Ihre Marke, deren Werk. Non-use-NDA und Qualität sitzen daneben. Keine Rechtsberatung.
ODM-Vertrag: deren Design, Ihre Marke. Werkzeugeigentum ist ein Pack-Fakt. Keine Rechtsberatung.
Qualitätssicherung: Specs, Audits, abweichende Lose — Vertrag, kein Lizenz-Hub.
Bestellbedingungen: Klauseln auf jedem PO. Konflikte mit dem Rahmen bleiben Lücken.
Logistik / Lager: Fracht und Lager. Bonded oder Inland ist eine gestellte Frage. Keine Rechtsberatung.
Import / Export: Spediteur oder Broker, nicht die Importlizenz selbst. Die Lizenz bleibt Lücke.
OEM: Ihre Marke, deren Werk. ODM: deren Design, Ihre Marke. Werkzeugeigentum ist Fakt.
Wenn schon gewählt, ja als Fakten. Orbid wählt nicht CIF versus FOB.
Nein. Specs, Audits, nicht konforme Lose sind Vertragsfakten.
Ein Vertrag, ein Distributor, ein Lieferant, die erste Einstellung oder ein neuer Markt.
Orbid sagt Ihnen, was nötig ist und was es kostet.